Sonstige

23 Thesen für eine gute Ganztagsschule im Interesse der Kinder

Was braucht ein Kind, um sich in seiner ganzen Persönlichkeit gesund entwickeln zu können? Und wie kann Ganztagsschule dies berücksichtigen? Die „23 Thesen für eine gute Ganztagsschule“ stellen die Interessen und entwicklungsspezifischen Lebensbedürfnisse von Kindern zwischen sechs und 14 Jahren in den Mittelpunkt. Die Thesen regen dazu an, die Perspektive der Kinder einzunehmen und Schule so zu gestalten, dass sie dem Kind gerecht wird.

Vom Nebeneinander zum Miteinander – Kooperation und multiprofessionelle Zusammenarbeit im Ganztag

Die Broschüre des Programms “Ganztägig bilden” stellt neben dem aktuellen Diskurs kommunale Praxisbeispiele gelingender Kooperation sowie Methoden, Formate und Materialien aus dem Bundesländer-Netzwerk vor.

Gute Beispiele: Ganztagsschulen vor Ort unterstützen

In der Broschüre werden beispielhaft zwei zentrale Aufgaben herausgegriffen: die Qualifizierung von Fachkräften und die Unterstützung der Qualitätsentwicklung. Wir zeigen auf, welche konkreten Formate die Serviceagenturen im Programm “Ganztägig lernen” entwickelt haben.

Arbeitshilfe 15 – Hospitationsplaner

Die Arbeitshilfe stellt Ihnen einen Ansatz für Hospitationen von Schulen vor, der auf Dialog und dem „Voneinander Lernen“ basiert. Bei diesem Hospitationsansatz stellen beide Schulen „offene Lernorte“ dar – eine gastgebende Schule öffnet sich für eine besuchende Schule. In diesem Kontakt kann ein gemeinsames Lernfeld entstehen, in dem wechselseitiger Austausch von bisherigen Lernerfahrungen, aber auch Interesse für neue Eindrücke auf beiden Seiten geweckt werden.

Themenheft 14 – Auf neuen Wegen

Das Themenheft zeigt, wie eine neue Lernkultur an Ganztagsschulen aussehen kann. Wissenschaftlich fundierte Editorials führen darin zunächst in die Themen Lern-, Zeit- und Raumkonzepte sowie Kooperation und Verantwortung ein. Porträts von Schulen veranschaulichen anschließend lebendig, wie Ganztagsschulen innovative Konzepte entwickeln, zum Beispiel für die Rhythmisierung ihres Schulalltags, für eine neue Nutzung ihrer Räume, für fächerübergreifendes Lernen und Kooperationen mit Partnerinnen und Partnern aus dem schulischen Umfeld.